Zum Inhalt springen

Schriftgröße
A
A
A

Gebärdensprachführung: Go to meet Max Ernst. Die Highlights seiner Kunst in Deutscher Gebärdensprache.

Kunst zu verstehen ist gar nicht so schwer, wie manche Menschen glauben. Besonders spannend ist es, mit einer Expertin durch ein Museum zu spazieren, die Etliches über den Künstler weiß - so wie Juliane Steinwede. Sie berichtet bei dieser Führung über Max Ernst und die Zeit, in der er lebte.

Max Ernst hat von 1891 bis 1976 gelebt und wurde in Brühl geboren. Er ist heute international bekannt. In seiner Heimatstadt ist jetzt das Max-Ernst-Museum Brühl des LVR untergebracht. Hier gibt es unglaublich viele Werke von ihm zu sehen, denn er war Maler, Bildhauer, Zeichner, Grafiker, aber auch Schriftsteller und Poet. Juliane Steinwede zeigt die Höhepunkte der Sammlung per Powerpoint und hat eine Menge spannende und amüsante Geschichten im Gepäck.

Teilnehmer*innen lernen Zeichnungen kennen, in denen er „übernatürliche“ Bildwelten erschaffen hat. Max Ernst war so fantasievoll, dass er einfach mehr sah als mit dem bloßen Auge wahrnehmbar. Sie erfahren von seinen Zeichen-Techniken und wie er Eierkartons, Muscheln und Kieselsteine für seine Kunst verwendete. Steinwede wird berichten, dass Max Ernst nicht nur humorvoll war, sondern auch leidenschaftlich. Seiner vierten Ehefrau, der Künstlerin Dorothea Tanning, machte er Liebesgeschenke – Gemälde, in denen er den Anfangsbuchstaben ihres Vornamens versteckte.

Referentin

Juliane Steinwede

ist gehörlose Museumspädagogin und lädt Sie ein zu diesem digitalen Spaziergang in Deutscher Gebärdensprache (DGS).

Barrierefreiheit

Gebärdensprach-Symbol

Ein*e Gebärdensprachdolmetscher*in begleitet die Veranstaltung. Wenn Sie einen anderen Unterstützungsbedarf haben, können Sie dies bei der Anmeldung angeben.