Zum Inhalt springen

Schriftgröße
A
A
A

LVR-Mobil: Inklusion zum Anfassen und Mitmachen!

Termine 2019

28. April 2019: Stadtfest Euskirchen , Innenstadt

4. Mai 2019: Erftstädter Gesundheitstag , Rathaus

5. Mai 2019: Museums- und Aktionsfest, LVR-Industriemuseum Zinkfabrik Altenberg Oberhausen

25. Mai 2019: Tag der Begegnung , Rheinpark Köln

23. Juni 2019: Strassenland , Offenbachplatz Köln

06./07. Juli 2019: 50 Jahre Erftstadt , Bonner Straße (K44) Erftstadt

03./04. August 2019: Deutzer Straßenfest , Deutzer Freiheit, Köln

16.-18. August 2019: Eine Stadt Fest , Innenstadt Mönchengladbach

07. September 2019: Leben braucht Vielfalt , Innenstadt Solingen

13. September 2019: Fest der Möglichkeiten, Innenstadt Dinslaken

22. September 2019: Stadtfest , Innenstadt Wipperfürth

27. September 2019: Museumsnacht, LVR-Industriemuseum Textilfabrik Cromford Ratingen

28./29. September 2019: 30. Großes Zechenfest , Zeche Zollverein Essen

Das „Mobil der Begegnung“ ist eine mobile und auch für Menschen im Rollstuhl zugängliche Aktionsfläche mit Bühne in Form eines ausklappbaren Anhängers. Mit seinem Mobil schickt der LVR Mitmachangebote und somit auch die Idee des „Tags der Begegnung“ auf die Reise durch das Rheinland: Hier erfahren die Gäste, wie man mit und ohne Behinderung zusammen leben und auch Spaß haben kann. Das Mobil ermöglicht unkompliziert Einblicke in verschiedene Lebenswelten.

Ein besonderes Anliegen des LVR ist es, viel Raum für die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung zu schaffen. Das „Mobil der Begegnung“, das seit 2018 durch's Rheinland tourt, vermittelt, wie Inklusion funktionieren kann.

Das "Mobil der Begegnung" des LVR. (Bild: Heike Fischer / LVR)
Das "Mobil der Begegnung" des LVR. (Bild: Heike Fischer / LVR)

Bei einer Partie Mensch ärgere dich nicht, das blinde Menschen genauso eigenständig mitspielen können wie sehende Menschen, bei einem Crash-Kurs in Gebärdensprache oder einer Virtual-Reality-Reise in die Welt eines Rollstuhlfahrers können Sie im Mobil Inklusion erleben.

Die Virtual-Reality-Anwendungen – also Darstellungen von Welten, die computergeneriert sind – versetzen die Besucherinnen und Besucher des „Mobils der Begegnung“ in verschiedene Arten von körperlicher Beeinträchtigungen hinein. Zudem bringen Avatare – das sind animierte Figuren – den Gästen unter anderem die Deutsche Gebärdensprache nahe. Zusätzlich bietet das „Mobil der Begegnung“ vielfältige Informationsmaterialien zum Thema Inklusion, auch in Leichter Sprache. Es zeigt, wie Menschen mit Einschränkungen am kulturellen und sozialen Leben teilhaben können.

Wir wollen keine Parallelwelten für Menschen mit Behinderungen, sondern wir wollen eine Gesellschaft für alle.

Ulrike Lubek, Landesdirektorin

Bildergalerie: So sieht das Mobil der Begegnung aus